Knut Kircher unterstützt Lebensweltmeister
Ein fairer Wettbewerb – damit ist schon viel gewonnen!
„Auf den Fußballplätzen der Welt gelten unabhängig aller Leidenschaft und allem Ehrgeiz Regeln der Fairness – Menschen treffen sich als gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe, Unter- oder Überschätzen wäre fatal. Fairness und Respekt sind Werte, die im Teamsport erlernt werden, was Auswirkungen auf unser gesamtes soziales Leben hat. Zudem verbindet Fußball: Teams treten mit Menschen verschiedener Schichten, Kulturen, Länder und Kontinente auf und gegeneinander. Das ist nicht immer einfach, Konflikte gibt es vielmehr immer wieder und sind normal, aber der Fußballsport hat einen Ort, an dem diese Konflikte sichtbar werden. Als Bundesliga- und FIFA-Schiedsrichter sind für mich diese Konflikte alltäglich und ich versuche diesem Wettstreit auf dem Platz einen fairen, respektvollen und vorurteilsfreien Rahmen zu geben.
Ihre bundesweite Initiative „Lebensweltmeister“, Jugendliche in Deutschland anlässlich der WM 2010 in Südafrika mit Kopf und Kick zu motivieren mit gleichaltrigen Jugendlichen eines anderen Landes in Kontakt zu kommen und damit länder- und kontinentübergreifende Begegnungen zu initiieren, finde ich absolut unterstützenswert. Sie macht unterschiedliche Lebenswelten erfahrbar und ist ein Plädoyer für die Chancen der Vielfalt unter Wahrung gegenseitigem Respekts.“
Knut Kircher
DFB und FIFA-Schiedsrichter
Hans-Ludwig Meyer unterstützt Lebensweltmeister
Präsident des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbands übernimmt sportliche Schirmherrschaft:
"Im Kern geht es darum, seinem liebsten Hobby, dem Fußballspiel, nachzugehen und Verständigung zwischen Jugendlichen bei uns und Jugendlichen anderer Länder zu schaffen."
Fußball Ist Zukunft
„Teamsport im Allgemeinen und Fußball im Besonderen hat für unsere Kinder und Jugendliche immensen entwicklungsphysiologischen und -psychologischen Wert und Auswirkungen auf unser gesamtes soziales Leben. Hier lernen wir mit unserem Körper und unseren Stimmungen umzugehen. Siegen kann jeder, aber Niederlagen weg zu stecken und sie als Chancen zu sehen und zu nutzen, muss gelernt werden. Zudem verbindet Fußball, wir treten als Team mit ganz unterschiedlichen Menschen auf, zudem auch Menschen aus allen Ländern und Kontinenten. Fußball spiegelt unsere Gesellschaft wider. Das ist nicht immer einfach, Konflikte gibt es immer wieder, aber der Fußballsport hat einen Ort, an dem diese Konflikte sichtbar werden und wir ihnen auch begegnen können. Begleitet wird dies in Schleswig-Holstein beispielsweise mit unserer Kampagne „Schleswig-Holstein kickt fair“.
Vor diesem Hintergrund unterstützt der Schleswig-Holsteinische Fußballverband gerne als Kooperationspartner den bundesweiten Schulwettbewerb „Lebensweltmeister“. Im Kern geht es darum, seinem liebsten Hobby, dem Fußballspiel, nachzugehen und Verständigung zwischen Jugendlichen bei uns und Jugendlichen anderer Länder zu schaffen. Es geht nicht um Ideologien oder große politische Zusammenhänge, sondern um das Kennenlernen der Lebenswelten Jugendlicher in unserer Einen Welt. Das ist in unserem Sinne. Persönlich nehme ich als Präsident des SHFV die Schirmherrschaft für Schleswig-Holstein an.“
Hans-Ludwig Meyer
Präsident des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbands
Dirk Niebel unterstützt Lebensweltmeister
Grußwort des Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung, Herrn Dirk Niebel, für die EineLebensWeltmeisterschaft 2010
Liebe Schülerinnen und Schüler,
Lehrerinnen und Lehrer der EineLebensWeltmeisterschaftsschulen,
die Leidenschaft für das Fußball spielen verbindet Menschen weltweit. Fußball ist ein Lieblingssport von Menschen aller Kontinente. In Afrika, Asien, Amerika, Australien, Ozeanien und Europa; auf Straßen, Schulhöfen, Sportplätzen und Brachflächen – wo immer es einen freien Platz gibt, nutzen ihn junge Menschen als Fußballfeld. Als Teamsport verbindet Fußball Menschen unterschiedlicher Kulturen, fördert das gegenseitige Verständnis und stärkt soziale Kompetenzen. Es lehrt Fairness und Toleranz.
In vielen Fußballteams spielen Menschen aus aller Herren Länder gemeinsam nach denselben Regeln des Fair Play. Fußball bringt die große Vielfalt der Welt auf einen kleinen Spielfeld zusammen. Durch die Medien, durch Reisen oder durch das Internet, erhalten wir immer mehr kleine Eindrücke in die Lebensrealitäten rund um den Globus. Solche Eindrücke wecken Neugier auf andere Menschen, Regionen und Kulturen.
Was liegt im Frühjahr 2010 also näher, als die Freude an Spiel und Sport und das Interesse an anderen Menschen und Ländern zu verbinden? Die Eine Welt Lebensweltmeisterschaft eröffnet jungen Menschen über das gemeinsame Interesse am Sport die Möglichkeit, die Eine Welt aus Sicht ihrer Altersgenossen aus anderen Ländern kennenzulernen.
Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse dieser einzigartigen EineWeltLebensmeister-schaft und wünsche allen Teams erfolgreiche und spannende Ball- und Perspektiven-wechsel. In Südafrika wird nur ein Land Weltmeister – mit Eurem Engagement hat die Eine Welt gewonnen.
Ihr Dirk Niebel
Doreen Nabwire Omondi unterstützt Lebensweltmeister
Die Welt steht im Wandel. Ständige Veränderungen umgeben jeden Menschen. Die größte Veränderung für mich war die Reise nach Deutschland. Der Fußball diente dafür als Kommunikator, damit ich es schaffen konnte nach Bremen zu gelangen. Die erste Kenianerin die es geschafft hat, dank des Fußballs und der Mithilfe von Werder Bremen, in Deutschland diesen Sport ausüben zu dürfen. Für mich geht es allerdings um mehr als „nur“ den Fußball. Es geht darum eine Vorbildfunktion für andere junge Kenianerinnen auszuüben. Fußball ist die internationale Sprache, jeder versteht sie, jeder übt sie aus.
Diese Sprache fördert den Frieden, die Zusammengehörigkeit und die Liebe. Dies ist nötig, um die Welt zu einem besseren Platz für alle Menschen zu gestalten. Damit wir alle gemeinsam diese Ziele erreichen sind Projekte wie EineLebensWeltmeisterschaft wichtig für uns und es ist mir eine Ehre an diesem Projekt teilnehmen zu dürfen und die Schirmherrschaft für das Bundesland Bremen zu übernehmen. Diese Zusammenarbeit stellt für mich die nächste Herausforderung in meinem Leben dar, die ich mit Freude angehen werde. Es ist für einen Kenianer wundervoll in Deutschland zu sein. Aus diesem Grund fühle ich mich doppelt als Gewinner, nicht nur im Spiel auf dem Platz, sondern auch im Leben dank solcher Projekte.
Bianca Rech unterstützt Lebensweltmeister
„Ich finde es super, dass bei diesem Projekt der Fairplay-Gedanke im Vordergrund steht. Außerdem sind die Schüler/innen dabei aufgefordert, sich intensiv mit Jugendlichen anderer Nationen auseinanderzusetzen und schauen damit über den Tellerrand hinaus. Deshalb begeistert mich das Projekt so sehr.“
Bianca Rech
FC Bayern München
Kurt Beck unterstützt Lebensweltmeister
Dass sie Weltmeister wird, das erhoffen wir natürlich für unsere Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2010 in Südafrika. Und Sieger werden wollen auch alle 204 Schülerteams, die zur „EineLebensweltmeisterschaft 2010“ antreten und stellvertretend für das Land, das ihnen zugelost wurde, eine Fußballweltmeisterschaft ausspielen. Gewonnen haben aber alle Kinder schon jetzt: durch die Beschäftigung mit „ihrem“ Land, durch das Eintauchen in die Lebenswelt ihrer Altersgenossen, durch die Auseinandersetzung mit anderen Sprachen und Kulturen. Die modernen Medien bieten die Möglichkeit, weltweit Kontakte zu knüpfen und auf unkompliziertem Weg Neues über fremde Länder zu erfahren. So motiviert das Projekt „Eine Lebensweltmeisterschaft“ die Kinder, Informationen zu sammeln, zu ordnen und zu werten, wobei sie nebenbei eine Kernkompetenz unserer Zeit erwerben. Zweifellos wird aber auch der Spaß bei den Spielen, die ausgetragen werden, nicht zu kurz kommen.
In diesem Sinne wünsche ich allen Schülerinnen und Schülern einen vielfachen Gewinn – und dass sich vielleicht die eine oder andere Verbindung zu „ihrem“ Land auch dauerhaft erhält. Gerne habe ich für Rheinland-Pfalz die Schirmherrschaft über die „EineLebensweltmeisterschaft 2010“ übernommen und drücke natürlich vor allem den 14 rheinland-pfälzischen Schulen die Daumen!
Kurt Beck
Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz
Christian Wulff unterstützt Lebensweltmeister
Der Schulwettbewerb "EineLebensWeltmeisterschaft" verbindet auf hervorragende Weise interkulturelle Arbeit und globales Lernen mit dem sportlichen Vergleich. Ich unterstütze diese Idee und habe sehr gern für Niedersachsen die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.
Erfolgreich kann nur die Mannschaft sein, die Teamgeist zeigt und “Fair Play“ spielt. Im Kleinen wie im Großen müssen wir alle lernen, gegenseitig Verantwortung zu übernehmen. Das beginnt in der Schule, in unserem Team und geht bis zur Verantwortung Deutschlands in der Staatengemeinschaft. „Fair Play“ beschreibt eine Haltung des Sportlers: die Achtung und der Respekt vor dem sportlichen Gegner und die Wahrung seiner physischen und psychischen Unversehrtheit. Der sportliche Gegner wird als Partner gesehen oder zumindest als Gegner, dessen Würde es zu achten gilt, selbst im härtesten Kampf. Fair Play ist also auch eine Art zu denken, die sich nicht nur auf den Sport beschränken sollte. Der sportliche Vergleich ist jedoch ein gutes Trainingslager für die Jugendlichen, um diese menschliche Haltung einzuüben und für die Herausforderungen des Lebens gut vorbereitet zu sein.
Ich freue mich besonders, dass die niedersächsischen Schulen afrikanische Partnerländer zugelost bekamen, denn Niedersachsen arbeitet seit vielen Jahren partnerschaftlich mit der Provinz Eastern Cape in Südafrika zusammen. In dieser Partnerschaft verfolgen wir ähnliche Ziele: Wir wollen uns auf Augenhöhe begegnen und gegenseitig voneinander lernen. Wir wollen unsere afrikanischen Partner unterstützen in der Armutsbekämpfung und der Verbesserung der Bildungschancen und wir wollen uns gemeinsam für mehr Klima- und Umweltschutz einsetzen. Um diese anspruchsvollen Ziele zu erreichen, müssen viele mithelfen. Die Lebensweltmeister gehören gewiss dazu.
Ich wünsche den Schülerinnen und Schülern eine inhaltlich interessante und sportlich ereignisreiche Wettbewerbszeit und viel Erfolg.
Hannover, im Dezember 2009
Christian Wulff
Niedersächsischer Ministerpräsident
Ioannis Amanatidis unterstützt Lebensweltmeister
Grußwort für den Wettbewerb „Eine-Lebens-Weltmeisterschaft“
„Fußball ist das beste Vorbild für die Vision der EINEN Welt! Wer selbst Fußball spielt, weiß das. Spieler unterschiedlicher Nationalitäten, Kulturen und Religionen kicken mit- und gegeneinander. Das geht nur mit Respekt voreinander und mit Fair-Play. Platz für Vorurteile gibt es auf dem Fußballplatz nicht.
Gerade deshalb finde ich die Idee der „EineLebensWeltmeisterschaft“ so großartig. Neue Menschen kennenzulernen, sich mit anderen Lebenswirklichkeiten zu beschäftigen und sich dabei immer auch etwas für sich selbst abzuschauen : Das bringt einen nicht nur weiter, sondern macht dazu auch großen Spaß! Nutzt diese einmalige Gelegenheit, um Euren Beitrag für eine tolerantere und friedlichere Welt zu leisten und euch selbst sicher großartige Erlebnisse zu verschaffen.
Ich wünsche euch allen einen tollen Wettbewerb, interessante Erkenntnisse über das jeweilige Land, dem ihr zugelost worden seid und ein sportlich faires und spannendes Turnier. Und danach feiern wir gemeinsam die „EINE-Welt“-WM 2010 in Südafrika!“
Ioannis Amanatidis
Stürmer, Eintracht Frankfurt
Nationalspieler Griechenlands
Renate Lingor unterstützt Lebensweltmeister
„Eine Welt spielt ein Spiel: Ein Spiel, das Freude bringt, ein Spiel, das nur eine Sprache spricht und ein Spiel, das keine Landesgrenzen kennt. Fußball verbindet Menschen, egal wie verschieden sie scheinen, denn sie alle teilen die Leidenschaft für das runde Leder.
Der Schülerwettbewerb „Eine-Lebens-Weltmeisterschaft“ zur Fußballweltmeisterschaft 2010 bietet die wunderbare und unvergleichliche Chance, mehr über andere Nationen und Kulturen herauszufinden. Die kritische Auseinandersetzung mit den Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten anderer Länder stärkt den Blick für die Schönheit und Vielseitigkeit unserer Welt.
Als ehemalige Nationalspielerin und jetzige WM-Botschafterin unterstütze ich gerne die Initiative „EineLebensWeltmeisterschaft“, da der Wettbewerb Fußballbegeisterung und Wissensvermittlung auf einzigartige Weise verbindet. In diesem Sinne wünsche ich allen teilnehmenden Schülern viel Erfolg, Spaß und jede Menge unvergessliche Momente. Gebt Euer Bestes!“
Eure Renate Lingor
Peter Harry Carstensen unterstützt Lebensweltmeister
Die Welt zu Gast bei Freunden – gerne erinnern wir uns an den Sommer 2006, als wir in Deutschland die Fußballweltmeisterschaft feiern durften. Schon jetzt dürfen wir uns auf die nächste Fußballweltmeisterschaft in Südafrika freuen. Schließlich haben wir es bei der letzten WM selbst erlebt: Fußball hat die Kraft, Menschen und Nationen zu verbinden. Der Schulwettbewerb „EineLebensWeltmeisterschaft“ will diese Begeisterung nutzen, um Jugendliche für weltweit bedeutsame Fragen zu sensibilisieren.
Klimawandel, Umweltverschmutzung und Armut sind die großen Themen unserer Zeit. Wir leben in einer Welt – deshalb werden wir diese Herausforderungen nur gemeinsam bewältigen können. Der Schlüssel zur Lösung der globalen Probleme liegt in einer vertrauensvollen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Nationen. Verständnis, Toleranz und gegenseitige Wertschätzung bilden das Fundament dieser weltweiten Partnerschaft.
Diesen wichtigen Gedanken greift der bundesweite Schülerwettbewerb „EineLebens-Weltmeisterschaft“ auf. Jedes Schülerteam tritt als eines der 204 am Wettbewerb teilnehmenden Länder an. Vor dem sportlichen Kräftemessen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen in „ihrem“ Land. Dabei wird sich schnell zeigen, dass uns vieles verbindet und nur wenig wirklich trennt. Der Wettbewerb „EineLebensWeltmeisterschaft“ verknüpft für mich in idealer Weise globales Lernen mit dem Sportgedanken. Daher habe ich für Schleswig-Holstein sehr gerne die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen.
Ich wünsche allen teilnehmenden Teams spannende Einblicke in neue Lebenswelten, interessante Begegnungen, viel Spaß beim Gestalten ihrer Beiträge und natürlich Erfolg auf dem Platz.
Peter Harry Carstensen
Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein
Manuel Neuer unterstützt Lebensweltmeister
"Wir alle freuen uns auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Ganz besonders freue ich mich darüber, dass viele Schüler vorher bei der EineLebensWeltmeisterschaft mitmachen. Fußball verbindet Welten. Ich finde es gut, dass Ihr Euch für das Leben Jugendlicher in anderen Teilen unserer Welt interessiert. So geht Ihr den ersten Schritt für eine wirkliche Verständigung in der Welt!
Nutzt die Fußball-WM, um das Leben fremder Menschen kennenzulernen. Werdet kreativ, stellt etwas auf die Beine – Ihr könnt das! Die EineLebensWeltmeisterschaft gibt Euch die Chance dazu. Macht mit – denn: Gemeinsam werden wir Weltmeister!"
Manuel Neuer
Torwart Schalke 04, Nationalspieler
Europameister U 21 2009
Bernd Schröder unterstützt Lebensweltmeister
"Es ist erfreulich, dass wir - obwohl Potsdam leider kein Standort für ein WM-Spiel der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 geworden ist -
mit der Unterstützung der "EineLebensWeltmeisterschaft" im Rahmen einer WM trotzdem dabei sind. In Abstimmung mit Dr. Theo Zwanziger möchten wir als Deutscher Meister 1. FFC Turbine Potsdam im Rahmen der beiden aufeinanderfolgenden Weltmeisterschaften Zeichen setzen und dazu beitragen, den Fokus der Öffentlichkeit auf diese Weltmeisterschaften ebenso wie auf die Stadt Potsdam und die Region zu setzen.
Wir unterstützen die "EineLebensWeltmeisterschaft" auch deshalb sehr gern, weil sie unsere Philosphie, die wir seit Jahrzehnten leben, stützt:
Sport ist die beste Möglichkeit, Kinder und Jugendliche von der Straße zu holen und sie dazu zu animinieren, sich in die Gesellschaft aktiv und positiv einzubringen."
Bernd Schröder
Chef Trainer 1. FFC Turbine Potsdam

























